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  • Hundert Fragen zu Ihrem Onlineshop

    Onlineshop Alltag

    Stellen Sie sich vor, Ihr neuer Onlineshop ist fertig und es kommen Bestellungen darüber herein.

    • Wer kümmert sich um die Bestellungen?
    • Ist genügend Zeit für die Betreuung des Shops eingeplant?
    • Welche Versandmöglichkeiten gibt es?
    • In welcher Zeit hat der Kunde seine Ware?
    • Habe Sie genügend Ware auf Lager?
    • Wenn Sie Lagerhaltungssoftware benutzen: Arbeitet diese optimal mit der Shop Software zusammen?
    • Wird der Kunde korrekt und ausreichend über den Ablauf informiert?
    • Wie kann der Kunde bezahlen?
    • Auf welchen Ihrer Konten landet das Geld?
    • Passen die Zahlungsströme in Ihre Buchhaltung?
    • Wie gehen Sie mit Retouren um und haben Sie die Kosten dafür kalkuliert?

    Marketing

    Nur wenn Ihr Shop bekannt ist und die potenziellen Kunden einen Grund dafür haben, bei Ihnen zu kaufen, wird das Geschäft laufen. Fragen Sie sich also:

    • Wer soll wissen, dass es den Shop gibt?
    • Falls vorhanden: Wie Informieren Sie Ihre jetzigen Kunden und geben ihnen Anreize dafür, den Onlineshop zu benutzen?
    • Was ist das Besondere an Ihrem Shop, warum sollten die Kunden genau hier kaufen?
    • Wie sprechen Sie potenzielle neue Kunden an?
    • Können Sie Freunde und Bekannte bitten, den neuen Onlineshop zu empfehlen?
    • Könnten Sie Blogger mit entsprechender Gefolgschaft dafür bezahlen, Artikel über die Produkte Ihres Shops zu schreiben?
    • Falls Sie ein Ladengeschäft haben: Sollen neue Kunden für das Geschäft durch den Onlineshop gewonnen werden?
    • Welche Anreize bieten Sie für einen Ladenbesuch?

    Testen

    Haben Sie schon einmal Software gründlich getestet? Dieser Punkt wird oft unterschätzt! Dabei kann ein planvoll und gründlich durchgeführter Test viele Probleme aufspüren, deren rasche Beseitigung Ihnen im Folgenden ein Vielfaches der für den Test aufgewendeten Zeit spart.

    Es gibt sehr viele mögliche Bestellkombinationen. Unmöglich, diese alle zu testen. Doch gute Planung eines Tests bedeutet, die wirklich wichtigen Kombinationen auszuwählen. Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

    • Für welche Produkte machen Sie Testbestellungen?
    • Welche Fälle der Berechnung von Versandgebühr gibt es?
    • Gibt es Bestellkombinationen, die zu besonderer Berechnung von Versandgebühren führen?
    • Wann ist eine Lieferung versandkostenfrei?
    • Gibt es unterschiedliche Lieferwege und Lieferfristen?
    • Wird korrekt mit Bestellungen von verschiedenen Artikeln mit unterschiedlichen Lieferwegen und Lieferfristen umgegangen?
    • Funktionieren die Varianten der komplexen Produkte (zum Beispiel Kombinationen von Farbe und Größen bei Bekleidung) – auch unter Beachtung der eingegebenen Lagerbestände?
    • Werden die Lagerbestände bei den Bestellungen generell korrekt behandelt?
    • Funktioniert jede Bezahlmethode?
    • Sind die verschickten Emails korrekt?
    • Sind die verschickten Rechnungen korrekt (zum Beispiel Behandlung und Ausweis von Mehrwertsteuer)
    • Schauen Sie sich am Schluss die Bestellstatistiken von WooCommerce an: Wurden diese korrekt geführt, geben also die durchgeführten Testbestellungen wieder?

    Produktpflege

    Für die Produktpflege benötigen Sie eine Checkliste pro Produkt („Produktblatt“), welche Sie bereits jetzt erstellen. Später füllen Sie diese für jedes neue Produkt Ihres Shops. Unter anderem gehören die folgenden Punkte darauf:

    • Artikelnummer – aus organisatorischen Gründen sehr wichtig
    • Preis
    • Preis pro Einheit (kg, Liter, Stunde, …)
    • Produktname und / oder technische Bezeichnung
    • Produktkurztext für die Anzeige in Übersichten
    • Ausführlicher beschreibender Text für die Produktseite im Shop
    • Liste von Merkmalen für alle Produkte (Bei Wein zum Beispiel: Anbaugebiet, Rebsorte, Jahrgang, Klassifizierung, Auszeichnungen, …)
    • Lagerbestand für das Produkt (korrekt oder ungefähr als Obergrenze) – zur Begrenzung der Bestellungen
    • Mindestens ein Foto oder Grafik pro Produkt. Eventuell auch mehrere (Galerie, Diashow)
    • Bei komplexen Produkten mindestens ein Foto pro Variante (Kombination von Modell, Farbe, etc,)
    • Festlegung einer Anzeigereihenfolge
    • Ist das Produkt nur saisonal verfügbar? Wie ist dann die Bestellbarkeit geregelt?

    Installation

    Die Installation von WooCommerce ist mit wenigen Mausklicks durchgeführt. Der Setup Assistent wird Ihnen einige wenige Fragen stellen. Doch Sie müssen die vorgenommenen Grundeinstellungen überprüfen, ob Sie auch zu Ihrem Shop passen. Ein Auszug:

    • Sollen Ihre Kunden die Produkte bewerten?
    • Möchten Sie Ihre Kunden per „Du“ ansprechen oder formell per „Sie“?
    • In welche Länder wollen Sie verkaufen? Weltweit, oder eingeschränkt?
    • Wie soll die Steuer generell im Shop behandelt werden?
    • Gibt es unterschiedliche Steuerklassen für Ihre Produkte (Bücher können abweichend sein)?
    • Sollen Gutscheine verwendet werden?
    • Welche Zahlungsarten sind vorgesehen?
    • Sollen Kunden eigene Konten führen können (Stammkundenbindung!)?
    • Gibt es Besonderheiten in Ihrem Bestellablauf, die nicht dem Standard entsprechen (Informationen, Auswahlmöglichkeiten)
    • Welche Texte sind anzupassen? (fällt meist erst beim Test auf)
    • Was ist zu tun, damit der Shop rechtssicher ist? (viel hilft ein schon entsprechendes Plugin wie „WooCommerce Germanized”, eventuell benötigen Sie noch juristischen Rat)
    • Wo dokumentieren Sie, was Sie eingestellt haben?
    • Kennen Sie die Auswirkung jeder Einstellung, die Sie gemacht haben? (Praxistipp: Wenn Sie keine Auswirkung feststellen konnten, immer zur Originaleinstellung zurückgehen)

    Ich hoffe, dass Sie von der Fülle der Einstellmöglichkeiten nicht überwältigt sind. Viele Fragen sind schnell beantwortet (und die Einstellung ist schnell angepasst) und andere sind für Sie nicht relevant. Aber bei den Fragen, die dann noch übrig bleiben hilft es viel, jetzt schon darüber nachzudenken und nicht erst später oder gar, wenn der Shop schon läuft.

    Produktkatalog

    Der Produktkatalog bildet gewissermaßen das Grundgerüst Ihres Onlineshops. Ihr Sortiment bestimmt bis in alle Details, wie Sie Ihren Shop optimal einrichten. Machen Sie sich daher frühzeitig umfassend Gedanken dazu. Fragen:

    • Erstellen Sie eine ungefähre Liste aller Produkte für den Onlineshop.
    • Ordnen Sie Kategorien zu (bei Wein: Rotweine, Weißweine, Sekte).
    • Ordnen Sie Schlagwörter zu (bei Wein: mild, trocken, fruchtig, …).
    • Versuchen Sie, wie Ihre Kunden zu denken. Wie suchen diese bei Google nach Ihren Produkten? Diese Begriffe müssen zu Kategorien oder Schlagwörtern werden.
    • Wenn Sie ein Ladengeschäft haben: Welche Produkte daraus möchten Sie im Onlineshop verkaufen, welche nicht?
    • Ebenfalls bei Ladengeschäft: Gibt es Produkte, die Sie exklusiv im Onlineshop verkaufen möchten und nicht im Ladengeschäft? Das kann strategische Gründe haben, zum Beispiel Preispolitik.
    • Jetzt schon an mögliche Erweiterungen des Angebots denken. Diese sollte mit der geschaffenen Struktur leicht möglich sein. Nach welcher Regel vergeben Sie zum Beispiel die Artikelnummern?

    Über den Produktkatalog werden Sie noch ein zweites Mal nachdenken, wenn Sie die Details der Produkte in Produktblättern festlegen. Jetzt haben Sie über die Grobstruktur nachgedacht und später kümmern Sie sich um die Feinheiten.

  • Neuer Onlineshop im Frühling

    Neuer Onlineshop im Frühling

    Frühling, Zeit für bunte Ideen und positive Energie

    Im Frühling erwacht alles von neuem. Sonne und Farben ziehen uns hinaus. Eigentlich hat man daher nicht unbedingt Zeit für ein neues großes Projekt. Und doch ist es auch eine Zeit der Ideen und der positiven Energie. Warum sich also nicht in freier Natur inspirieren lassen?

    Zum Beispiel Ideen sammeln für den Onlineshop, der dem eigenen Ladengeschäft einen weiteren Vertriebsweg hinzuzufügt, oder um die eigenen Dienstleistungen oder geistigen Produkte zu verkaufen.

    Mancher betreibt auch privat als Hobby einen Onlineshop. Wer zum Beispiel die besonders gelungenen Fotos, gemalten Bilder oder selbst geschnitzten Kunstwerke verkaufen möchte. Oder selbst gemachte Marmeladen, selbst angesetzte Liköre, die liebevoll antiquarisch zusammengetragenen Bücher und vieles mehr.

    Die Möglichkeiten, die man heute zum Aufbau eines Onlineshops hat, sind vielfältig und nicht leicht zu durchschauen. Diese Artikelreihe kann Ihnen daher nur eine erste Übersicht geben. Doch gehen Sie den Weg ruhig zuerst ein Stück alleine. Später können Sie sich dann immer noch bei Fachleuten Rat und tatkräftige Unterstützung bei Konzeption und Umsetzung des Shops holen.

    Onlineshop auf WordPress Basis mit WooCommerce

    Einem Onlineshop, der auf einem WordPress Blog aufsetzt, kann leicht ein schönes Aussehen gegeben werden, und man kann ihn regelmäßig mit eigenen Blog Beiträgen interessant machen. Der Zusatzbaustein (Plugin), den man dazu benötigt, heißt WooCommerce und ist wie das WordPress System selbst kostenlos.

    WooCommerce bietet die gleichen Vorteile wie WordPress: Das Shop System ist im Kern einfach gehalten, kann jedoch mit der Hilfe von Plugins um alle gewünschten Funktionen ausgebaut werden. Die Programmierung hält sich streng an den WordPress Codex, was zu einem stabilen System führt, bei dem auch Updates im Normalfall keine Probleme bereiten. Und durch die starke weltweite Verbreitung gibt es eine große Community, die einem bei Fragen unterstützen kann. Man findet daher auch leicht Spezialisten für professionelle Hilfe.

    Sieben Schritte zum WordPress Onlineshop

    Nehmen Sie einen Shop mit WooCommerce in Betrieb und folgen dabei den folgenden Schritten

    • Nachdenken: Bevor man anfängt sollte man darüber nachdenken, welche Produkte man verkaufen will, wie der Verkauf mit Informationen unterstützt werden soll, wie die Bezahlung und Lieferung durchzuführen ist und was man zu tun hat, wenn der Shop läuft (Zeit einplanen!). Ein kleines Konzept (1-2 DIN A4 Seiten) als Ergebnis genügt.
    • Material vorbereiten: Produktfotos oder -grafiken machen und Texte (Informationen) zu den Produkten zusammenstellen. Auch über den Aufbau des Blogs sollte man sich Gedanken machen und die ersten Beiträge dafür schreiben.
    • Installation: Man installiert ein neues WordPress System oder setzt auf einem vorhandenen auf und installiert dann das WooCommerce Plugin und weitere Plugins für Zusatzfunktionen wie „deutsches Recht“ oder zusätzliche Bezahloptionen.
    • Produkte einpflegen: Wenn man alles in den vorherigen Schritten ausreichend vorbereitet hat, kann man die Produkte nun über die WooComerce Produkteingabe erfassen.
    • Durchführung von Testbestellungen: Klappt alles wie man es sich vorgestellt hat? Vermutlich wird man nun „nacharbeiten“ müssen, denn der Shop soll am Ende richtig gut funktionieren.
    • Marketing: Jetzt kommt es darauf an, den Shop bekannt zu machen: Online über den eigenen Blog und soziale Medien, über Freunde und Bekannte usw. Hat man schon ein laufendes Geschäft, müssen die Kunden informiert und eventuell (über Gutscheine) zum ersten Kauf im neuen Shop animiert werden. Auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt jetzt eine Rolle.
    • Shop Alltag: Die Auslieferung der Produkte ist durchzuführen, eine Buchhaltung ist zu machen, auch mit Retouren muss gerechnet werden, ein Lagerbestand ist zu verwalten usw. Sie sind sich hoffentlich des Zeitaufwandes bewusst! Auf der anderen Seite bringt ein funktionierender Shop aber auch neue Einnahmen.

    Ich hoffe, diese kleine Liste hilft Ihnen, sich den Weg zu Ihrem neuen Shop vorzustellen. Fragen dazu über die Kommentarfunktion oder direkt an uns beantworten wir gerne.

  • Online-Shop in 7 Schritten

    Online-Shop in 7 Schritten

    Ihr Geschäft boomt, weil Sie viel Kundenkontakt haben und gut verkaufen können. Die Leute hören Ihnen gerne zu und die Stammkunden sind sehr zufrieden. Mit Hilfe dieser Stammkunden wollen Sie den Umsatz steigern. Dann ist ein Online-Shop für Sie die ideale Lösung. Das war sie auch für Mathias:

    Der Winzer Mathias richtet sich mit Hilfe von Datenwege Informatik Webentwicklung einen neuen Onlineshop ein

    Der Winzer Mathias verkauft seinen Wein direkt an die Endkunden. Dafür fährt er durch ganz Deutschland auf Weinmessen und Weinfeste und liefert zudem den Wein seinen Kunden direkt an die Haustür.

    Als er heute wieder einmal bei einem Stammkunden eine Kiste seines Spitzen Barrique Weins abliefert, fragt dieser Mathias nach einer Online Bestellmöglichkeit. Er freue sich zwar über den persönlichen Kontakt, möchte aber gerne auch zwischen den seltenen Auslieferungsfahrten den guten Wein bestellen und seine Kinder hätten ihn schon nach Online bestellbaren Geschenkpaketen gefragt.

    Mathias stimmt ihm zu: Diese Ausfahrten und der persönliche Kontakt mit seinen Kunden bereiten ihm zwar viel Freude, kosten aber auch entsprechend Zeit und noch mehr ausweiten möchte er das nicht. Auf der Rückfahrt entschließt sich Mathias, die geplante Erweiterung seiner Website um einen Onlineshop endlich anzupacken.

    Mehr zufriedene Kunden und mehr Umsatz

    Vielleicht verkaufen Sie keinen Wein und besitzen auch kein Weingut, sondern betreiben ein kleines Ladengeschäft, in dem Sie feine Schokolade, fair gehandelten Premium-Kaffee, Liköre aus Eigenproduktion oder auch modische Kleidung verkaufen. Dann ist auch für Sie ein Online-Shop die ideale Lösung, damit Sie mehr verkaufen, mehr Umsatz einfahren, Ihre Stammkunden Sie an deren Freunde und Bekannte leichter weiterempfehlen können – denn diese müssen bloß ins Internet, um in Ihrem Laden zu „stehen“ – und sie sparen dadurch noch Geld für größere Ladenflächen oder auch für Auslieferungsfahrten.

    Sie haben sich dafür entschieden einen eigenen Online-Shop zu eröffnen? Das erscheint Ihnen aber zu schwierig? Lesen Sie jetzt bloß weiter, um zu verstehen, dass und wie dieses Vorhaben umsetzbar ist!

    Geschäftserfolg mit Onlineshop steigern

    Mathias saß vor seinem Computer und fühlte sich überfordert. Tausend Fragen und Zweifel quälten ihn, die Aufgabe einen Online-Shop zu entwickeln, schien ihm zu komplex und nicht durchführbar. Er kannte sich weder mit Software-Programmierung noch den rechtlichen Hürden aus. Doch er hatte als Unternehmer schon viele Herausforderungen gemeistert. Also würde er auch das schaffen. Wie müsste er nun vorgehen? Er überlegte: „Ein Problem zähme ich, indem ich es in seine Schritte zerlege. Welche Schritte wären nun für meinen Online-Shop notwendig?“ Er begann im Internet zu recherchieren und fand einen Blogartikel mit einer Auflistung von 7 Schritten.

    Schritt 1: Mein Ziel

    Zuerst sollten Sie sich darüber klar werden, was genau Ihr Ziel ist, das Sie mit Ihrem Online-Shop verfolgen. Ein klar formuliertes Ziel von unserem Winzer wäre: „Mit Hilfe meines Online-Shops möchte ich innerhalb von 2 Jahren 100 % meines Weins direkt an meine Endkunden verkaufen und zudem 3 Wochenende im Jahr weniger für Auslieferungsfahrten und Weinfeste aufwenden. Dann habe ich mehr Geld und Freizeit.“

    Schritt 2: Mein Sortiment

    Was möchten Sie überhaupt verkaufen? Mathias wird vermutlich alle seine Weine auf seiner Weinkarte verkaufen. Sie selbst besitzen vielleicht ein umfangreicheres Sortiment an frischen und haltbaren Lebensmitteln. Alles über das Internet zu verkaufen ergibt keinen Sinn.

    Daher fragen Sie sich: Was möchte ich über das Internet verkaufen? Was kann ich über das Internet verkaufen? Vielleicht möchten Sie nur die umsatzstärksten Produkte verkaufen oder nur die mit den geringsten Portokosten. Nehmen Sie Ihr Ziel aus Schritt 1 als Orientierung für die Auswahl.

    Schritt 3: Technik und Einrichtung

    Niemand fällt gerne Entscheidungen zu Dingen, mit denen er sich nicht auskennt. Wir machen Ihnen daher einen konkreten Vorschlag für die Auswahl der Shopsoftware für Ihren kleinen Onlineshop:

    • WordPress zur Gestaltung Ihrer Website …
    • … und den Woocommerce Zusatzbaustein für den Shop.

    Ideal ist dies, wenn Sie sowieso schon eine WordPress Website haben oder komplett neu anfangen. Lesen Sie unseren Blogbeitrag Auswahl der Shopsoftware um etwas über Alternativen zu erfahren und den Auswahlprozess nachvollziehen zu können.

    Entscheidungen zur Technik brauchen Sie ansonsten keine zu fällen. Bei der Installation werden Ihnen etliche Fragen gestellt werden, die Ihr Geschäft und das Betreiben des Onlineshops betreffen. Zum Beispiel:

    • Versandoptionen
    • Bezahlung
    • Einbindung in Ihre Buchhaltung
    • steuerliche Aspekte
    • Texte in Kunden E-Mails, Rechnungen etc.
    • Marketing Aktionen wie die Verwendung von Gutscheinen
    • Verwendung von Kundenkonten für Stammkunden

    Die gute Nachricht: Sie bekommen zu alle diesen Punkten Standard Lösungen geliefert und müssen daher nur in Einzelfällen entscheiden, wo Sie davon abweichen oder diese erweitern möchten.

    Schritt 4: Den Online-Shop mit Leben füllen

    Sie sind sich nach Schritt 2 über das Sortiment im Klaren, das Sie verkaufen möchten. Im neu eingerichteten Shop kommt es nun darauf an, jedes einzelne Produkt richtig gut zu präsentieren. Denn der Besucher soll ja kaufen! Schöne Bilder machen neugierig und bringen Ihre potenzielle Kunden in Kaufstimmung. Die richtigen Texte dazu verstärken diese Stimmung. Für weitere Kaufanreize zählen Sie beeindruckende Fakten auf.

    Nehmen Sie sich die Zeit und arbeiten zunächst die Präsentation von nur einer Sache aus – am besten von Ihrem Lieblingsprodukt. Bleiben sie solange dabei, bis Ihnen diese Darstellung perfekt erscheint. Jetzt haben sie den Muster Seitenaufbau für die Präsentation des kompletten Sortiments.

    Zu jedem Produkt gibt es noch ein paar Informationen zusammenzutragen. Der nicht ganz unwichtige Preis natürlich, Lagerbestände, Versandmöglichkeiten und so weiter. Fragen Sie zur Not einen Profi: Der hilft Ihnen, Ihre persönliche Checkliste zu erstellen mit deren Hilfe Sie in Zukunft Ihren Shop pflegen und ergänzen werden.

    Nun können Sie die notwendigen Bilder besorgen, die Texte schreiben und Ihren Shop nach und nach mit Leben füllen – bis Ihr gesamtes Sortiment die Besucher zum Bummeln durch Ihren Onlineshop und zum Füllen des Einkaufswagens lockt.

    Schritt 5: Der Test

    Egal wie gründlich Sie vorher über Ihre Shop nachgedacht haben: Wenn Sie sich nun in die Rolle des Besuchers versetzen, der seinen Einkaufswagen füllt, zur Kasse geht und seine Einkäufe bezahlt werden Ihnen Dinge auffallen, an die sie bisher nicht gedacht haben.

    Wie bezahlt der Besucher überhaupt? Wie sieht die Rechnung aus, die er bekommt? Wie erfahren Sie oder Ihre Mitarbeiter von der Bestellung und können die Lieferung veranlassen? Welche Informationen verbleiben in Ihrer Shopsoftware (einzelne Bestellungen, Monatsstatistiken, Jahresstatistiken)?

    Zu all dem hat Ihnen die Software durch die Voreinstellungen zwar schon einen Vorschlag gemacht. Doch es sollte nun auch in allen Details Ihren Vorstellungen entsprechen. Ein gründlicher Test ist daher unbedingt erforderlich. Erst dann werden Sie wissen, wie Ihr Shop sich für den Besucher „anfühlt“ und wie es für Sie sein wird, den Shop zu betreiben.

    Beim Testen werden Ihnen Dinge auffallen, die Sie lieber anders hätten – zum Beispiel die Texte der E-Mails oder Details beim Versenden der Ware. Das ist ein normaler Vorgang und es ist gut, sich jetzt darum zu kümmern und nicht erst, wenn der Shop schon in Betrieb ist. Lassen Sie auch gute Freunde und Bekannte testen. Vielleicht sehen diese ja Dinge, die Ihnen selbst nicht auffallen und können Ihnen wertvolle Hinweise geben.

    Wenn Sie mit einem Profi zusammenarbeiten, wird dieser Ihnen einen kleinen Plan zum Testen machen: Wie Sie testen, was Sie testen und wie das Testergebnis so schnell wie möglich zu Verbesserung des Shops umgesetzt wird. Am Ende ist Ihr neuer Shop dann wirklich fertig und kann starten.

    Schritt 6: Marketing

    Der Shop ist eingerichtet und nach dem Testen und den damit verbundenen Anpassungen funktioniert alles genau so, wie Sie es haben wollen. Nun kann das Verkaufen beginnen!

    Machen Sie Ihren Shop bekannt. Beginnen Sie damit bei Ihren Stammkunden. Denn an diese und deren Freunde und Bekannten wollen Sie mit dem Shop mehr verkaufen. Und geben Sie Anreize, den Shop zu benutzen! Zum Beispiel Rabattgutscheine für die erste Bestellungen. Das gehört bei WooCommerce zur Basisausstattung.

    Wenn Sie in sozialen Medien eine Anhängerschaft haben, posten Sie Hinweise auf dem Shop. Am besten verteilen Sie auch hier Gutscheine. Waren Sie diesbezüglich bisher noch nicht aktiv, ist jetzt ein geeigneter Zeitpunkt, damit anzufangen. Und posten Sie nicht einfach Ihre Produkte, sondern erzählen Geschichten dazu und was Sie daran begeistert.

    Auch Suchmaschinenoptimierung spielt jetzt eine Rolle. Wenn Sie ein Ladengeschäft haben ist speziell die Auffindbarkeit im lokalen Umfeld bedeutsam. Ihr Geschäft, Ihre Website und der damit verknüpfte Onlineshop wirken nun gut zusammen, wenn Sie es geschickt anstellen.

    Das Posten in den sozialen Medien und die Suchmaschinenoptimierung können Sie auch Profis überlassen. Oder Sie lassen sich von solchen anfängliche Hilfestellung geben. Denn diese wissen, welche Maßnahmen mit überschaubarem Aufwand den größten Nutzen bringen.

    Schritt 7: Der Shop läuft

    Sie haben Ihren neuen Shop online gestellt und auch schon eine Reihe von Marketingmaßnahmen durchgeführt. Nun trudeln die ersten Bestellungen ein. Sie haben hoffentlich genug Zeit eingeplant, um die nun anstehenden Aufgaben durchzuführen. Zum Ausgleich bringt Ihnen der funktionierende Shop neue Einnahmen für Ihr Geschäft.

    Die Produkte müssen zeitnah versendet werden. Wichtig ist, dass Sie ausreichende Stückzahlen auf Lager haben. Sie brauchen mit WooCommerce keine aufwändige Lagerhaltung durchzuführen, aber Sie können pro Produkt Obergrenzen unterhalb Ihres Lagerbestandes eingeben, damit nicht mehr bestellt wird, als Sie liefern können. Vielleicht ist der Shop ja gleich erfolgreicher, als Sie dachten?!

    Die Verkäufe müssen in Ihre Buchhaltung einfließen. Es gibt dafür mit WooCommerce auf der einen Seite einfache und pragmatische Wege für kleine Shops. Bei steigenden Verkäufen können Sie dann daran denken, einen der zahlreichen Bausteine zur Automatisierung und Verknüpfung mit Ihrer Software zur Buchhaltung und Rechnungsstellung zu verwenden.

    Unangenehm, aber nicht zu vermeiden: Es ist auch mit Rückgaben zu rechnen. Nach deutschem Recht kann der Kunde innerhalb von 14 Tagen von einem Onlinegeschäft zurücktreten. Die Praxis wird zeigen, wie oft das vorkommt. Bei Verkäufen im Umfeld von Stammkunden ist es wahrscheinlich kein Problem.

    Vielleicht finden Sie jemanden, der sich mit dem Betreiben des Shops auskennt und Ihnen die administrativen Aufgaben für den Anfang oder dauerhaft abnehmen kann. So können Sie flexibel auf die steigende Zahl von Shop Bestellungen reagieren und das Betreiben Ihres Geschäftes nach und nach personell anpassen.

    Starten Sie nun mit Ihrem Online-Shop

    Mathias sitzt im Büro seines Weinguts und blickt zufrieden auf seinen PC-Bildschirm: Seine Kunden sagen ihm immer wieder, wie schön und nützlich sie seinen Online-Shop finden. Er verkauft jetzt mehr im Umfeld seiner Stammkunden und konnte sein Werbe- und Auslieferungsfahrten reduzieren. Trotzdem verkauft er seinen Wein komplett an Endkunden und muss keine niedrigen Preis von Großhändlern mehr akzeptiern.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Entwickeln Ihres eigenen Online-Shops! Ihnen fehlt die Zeit dafür oder Sie möchten sich viel lieber um Ihre Kunden kümmern statt um die Entwicklung Ihres Online-Shops? Dann kontaktieren Sie uns. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir in kürzester Zeit ein Konzept, mit denen Sie Ihre Ziele erreichen, und setzen dieses dann in einem Online-Shop um, der Ihre Kunden scharenweise anlockt. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an EMail@Datenwege-Informatik.de.

    Weitere spannende Artikel zum Thema „Online-Shop“:

  • Onlineshop Ziele

    Onlineshop Ziele

    Sie wollen schon lange einen neuen Onlineshop einrichten, um für Ihr Geschäft den „Turbo“ einzuschalten? Doch Sie zögern, weil Sie zu viele Dinge darüber nicht wissen. Sie beschäftigen sich immer mit anderen Dingen, Ihr Tagesgeschäft muss schließlich am Laufen gehalten werden. Doch so wird es nie etwas mit dem Onlineshop. So ging es auch Anika, die schließlich Hilfe von ihrer Tochter bekam:

    Anika, Besitzerin eines T-Shirt Ladens macht den ersten Schritt zu Einrichtung eines neuen  Onlineshops: Nachdenken und das Ziel festlegen.

    Annika hat einen gut gehenden kleinen T-Shirt Laden in der Altstadt eines Touristenortes mit viel Laufkundschaft. Der Laden kann an der bestehenden Stelle zwar nicht vergrößert werden, doch Annika möchte dort nicht weg. Seit fast 2 Jahren schiebt sie nun schon ein Vorhaben vor sich her, den Verkauf mit Hilfe eines Onlineshops zu erweitern. Lager und Produktion könnte Sie in ihrem Wohnhaus außerhalb der Altstadt durchführen, dort ist Platz genug.

    Doch das Thema ist ihr unheimlich. Sie hat zwar eine WordPress Website, doch über die Technik einer Shop Erweiterung weis sie so gut wie nichts. Zudem wurde sie von mehreren Bekannten gewarnt, das es viele rechtliche Hürden gibt, einen eigenen Onlineshop zu betreiben. Und durch die neue DSGVO sei das alles noch viel schlimmer geworden.

    Ihre Tochter Saskia – eine angehende Journalistin – kommt ihr schließlich zur Hilfe. „Mama,“ sagt sie, „wir nehmen uns mal einen ganzen Nachmittag Zeit und schreiben zusammen auf, was Du mit dem Onlineshop eigentlich erreichen willst. Glaube mir, wenn wir das gründlich machen, ergeben sich daraus die nächsten Schritte. So kommst Du weiter und hast bald Deinen neuen Onlineshop.“

    Gedanken frei fließen lassen

    Bei einer Kanne Tee sitzen Anika und Saskia nun am Küchentisch und haben sich mindestens 2 Stunden Zeit vorgenommen. Saskia erklärt, wie sie vorgehen: In meinem Studium hat mir mal ein Kommilitone sehr geholfen, mein Schreibblockaden aufzulösen. Du hast zwar keine Schreibblockade, aber etwas Ähnliches und ich konnte mir von ihm paar Tricks abschauen. Erzähle einfach mal, was Du von dem Onlineshop willst. Wenn Du ins Stocken kommst, helfe ich Dir weiter.

    Anika redet zunächst darüber, dass sie jetzt schon T-Shirts per Post verschickt. Sie zeigt in ihrem Laden viele eigene Entwürfe, die sie in kleinen Stückzahlen selbst produziert und daher nicht in allen Größen vorrätig hat. Doch sie bietet immer an, die gewünschte Größe und auch bestimmte Ergänzungen des Design individuell nachzuproduzieren und den Kunden zu schicken.

    Es wäre natürlich schön, meint Anika, wenn die Kunden im Onlineshop eigene Größenangaben machen und das T-Sirt Design nach eigenen Wünschen ergänzen könnten. Aber so etwas geht vermutlich nicht oder wird viel zu teuer.

    Saskia greift kurz ein: Ich habe die Idee aufgeschrieben. Und höre bitte damit auf, alles gleich zu bewerten. Jetzt geht es nur darum, was Du willst und brauchst. Stell Dir eine Supersoftware vor, die alles kann und nicht viel kostet. Lasse Deine Gedanken frei fließen.

    Fragetechnik

    Nach einiger Zeit kommen Anika keine neuen Ideen und sie kreist immer wieder um dieselben Themen. Doch darauf ist Saskia vorbereitet. Ich habe hier ein paar Fragen zu konkreten Onlineshop Themen, die ich in einem Blog Artikel gefunden habe, und stelle Dir ab und zu eine davon.

    Mit diesen Fragen gibt Saskia der Ideensammlung Richtung und Struktur. Meist hat Anika nach einer Frage wieder etliches zu sagen. Es sind Fragen zum Sortiment des Onlineshops, zum Aussehen der einzelnen Produktseiten, ob der Verkauf nur in Deutschland oder weltweit erfolgen soll, wie Anika den Shop ihren Kunden bekannt machen möchte, ob es Vergünstigungen (Gutscheine) für diese geben soll usw.

    Und sie stellt auch Fragen, welche andere Personen beteiligt werden sollen: Mit wem klärst Du rechtliche Fragen? Sollen andere den Shop testen, bevor er Online geht und Dir Ihre Meinung dazu sagen? Wer soll sich um der kümmern, wenn er läuft? Stellt Du jemanden dafür ein?

    Geschäftspläne und –träume sind die Basis

    Das Lieblingsthema von Anika sind ihre langfristigen Geschäftspläne. Sie spricht immer wieder darüber, welchen Spaß ihr vor das Design von T-Shirts macht. Sie würde gerne mehr verkaufen, um mehr Zeit für Designarbeiten zu haben, auch wenn deren Ertrag zunächst ungewiss ist. Doch dann zweifelt sie. Was hat das eigentlich mit dem Onlineshop zu tun?

    Saskia entgegnet: Deine geschäftlichen Pläne sind ganz wichtig für den Onlineshop, denn er soll diese ja unterstützen. Also lass Dich nicht hemmen und erzähle einfach weiter. Derjenige, der den Shop umsetzt, soll sich Gedanken machen, mit welchen Mitteln er Deine Pläne und Träume unterstützt.

    Das Ergebnis

    Das Brainstorming am Küchentisch war am Samstagnachmittag und schon am Sonntagabend präsentiert Saskia ihrer Mutter das Ergebnis. Ich habe Dir mal das Wichtigste auf einer knappen DIN A4 Konzeptseite zusammengeschrieben. Der Rest befindet sich in einem eigenen Dokument, in das man später bei Bedarf nochmal reinschauen kann. Mit dem Konzept kannst Du jetzt zu zwei bis drei Anbietern gehen, und Dir ein erstes Angebot machen lassen. Damit sollten diese schon recht präzise Aussagen zu den Kosten machen können. Und aus den Antworten kannst Du vielleicht auch erkennen, ob diese geeignet für die Umsetzung Deines Onlineshops sind und ob Du mit ihnen zusammenarbeiten möchtest.

    Eine der Kernaussagen ist, das der Shop zwar für den Verkauf von T-Shirts gemacht ist, zusätzlich jedoch die Aufmerksamkeit von zahlungskräftigen Kunden gewinnen soll, für die Anika dann individuelle Designs herstellen kann. Beispiele dafür aus ihrem Kundenkreis sind T-Shirts für Firmenveranstaltungen, Junggesellinnenabschiede, und auch für Vereine und andere Organisationen.

    Im Shop sollen daher Konfigurationsmöglichkeiten für Größe und Farbe vorgesehen sein. Wenn es jedoch um individuelles Design geht, dann soll es unübersehbar zu einer Aktionsmöglichkeit kommen, um mit Anika Kontakt aufzunehmen, um ein individuelles Angebot mit Beratungsgespräch anzufordern.

    Es soll sich also um einen Onlineshop mit „Beratungsausgang“ handeln. Bei den individuellen Designs soll der Shop zudem Nachbestellmöglichkeiten anbieten, die nur von ausgewählten Personen benutzt werden können.

    Ein paar weitere Featues der Shops hat Saskia in ähnlicher Weise beschrieben. Weiterhin hat sie eine erste Recherche nach möglichen Anbietern durchgeführt. Gleich in der nächsten Woche will Anika diese nun kontaktieren, damit der Onlineshop endlich ins Laufen kommt.

    Nicht warten, sondern jetzt starten

    Anika blickt zufrieden auf ihr neuestes T-Shirt Design. Sie ist sich jetzt sicher, dass sie in Zukunft mehr Designs verkaufen kann und Laden und Shopversand vermutlich von Mitarbeitern betreuen lässt. Einer der kontaktierten Anbieter hat in seiner Antwort in präziser und gut verständlicher Sprache aufgezeigt, wie er aus dem Konzept einem Onlineshop machen wird. Da dieser all ihre Sonderwünsche mit Hilfe von Standarbbausteinen umsetzen kann, kostet es um einiges weniger, als sie erwartet hatte. Sie hat schon mit dem Anbieter gesprochen und ein gutes Gefühl, so dass sie ihm den Auftrag für die Umsetzung des Shops erteilen wird.

    Vielleicht haben Sie nicht wie Anika eine Tochter, die Ihnen beim ersten Schritt hilft. Doch wenn Sie zu uns kommen, bieten wir Ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch an und haben die Organisation eines Brainstorming Workshops für die Erarbeitung und präzise Formulierung Ihrer Ziele im Dienstleistungsangebot.

    Um einen Vorgeschmack darauf zu bekommen, lesen Sie unseren Blogartikel Hundert Fragen zu Ihrem Onlineshop.

    Warten Sie nicht, denn je früher Sie starten, desto eher erreichen Sie das Ziel Ihrer Geschäftsträume!

    Nachdenken über die Ziele des Onlineshops – Brainstorming Workshop als Dienstleistung von Datenwege Informatik
    Noch Fragen ? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an EMail@Datenwege-Informatik.de.

    Weitere spannende Artikel zum Thema „Online-Shop“:

  • Sortiment des Onlineshops

    Sortiment des Onlineshops

    Sie haben sich entschlossen, Ihr Geschäft um einen Onlineshop zu erweitern und sich bereits erste Gedanken dazu gemacht. Sie wissen, dass der Erfolg des Onlineshops von dem Sortiment abhängt, das Sie darüber verkaufen. Eine 1 zu 1 Übertragung des vorhandenen Sortiments aus Laden oder Direktlieferung in den Onlineshop kann zwar in Einzelfällen sinnvoll sein. Doch meistens ist nur ein Teil des Sortiments für den Online Vertrieb geeignet. Auch eine Ausweitung des Sortiments um Produkte, die ausschließlich Online verkauft werden, sollte in Erwägung gezogen werden. So packte Elisabeth das Thema an:

    Elisabeth, Betreiberin eines Hofladens, denkt über das Sortiment ihres neuen Onlineshops nach.

    Elisabeth, betreibt schon seit vielen Jahren einen Hofladen, der an den landwirtschaftlichen Betrieb ihres Mannes angeschlossen ist. Dort verkauft sie frische Produkte (Obst und Gemüse) aus eigenem Abbau und haltbar gemachte Produkte in der Form von Marmeladen, Chutneys, Likören und sauer eingelegtem Gemüse.

    Zusammen mit einem Dienstleister für die Erstellung von Onlineshops hat sie sich schon ein paar grundlegende Gedanken zum Shop gemacht. Nun versucht sie sich darüber im Klaren zu werden, wie das Sortiment des Onlineshops aussehen muss, damit dieser zu einem durchschlagenden Erfolg wird.

  • Installation von WooCommerce

    Installation von WooCommerce

    Apud Helvetios longe nobilissimus fuit et ditissimus Orgetorix.

    Is M. Messala P. M. Pisone consulibus regni cupiditate inductus coniurationem nobilitatis fecit et civitati persuasit, ut de finibus suis cum omnibus copiis exirent: perfacile esse, cum virtute omnibus praestarent, totius Galliae imperio potiri.

    Id hoc facilius iis persuasit, quod undique loci natura Helvetii continentur: una ex parte flumine Rheno latissimo atque altissimo, qui agrum Helvetium a Germanis dividit; altera ex parte monte Iura altissimo, qui est inter Sequanos et Helvetios; tertia lacu Lemanno et flumine Rhodano, qui provinciam nostram ab Helvetiis dividit.

    His rebus fiebat, ut et minus late vagarentur et minus facile finitimis bellum inferre possent; qua ex parte homines bellandi cupidi magno dolore adficiebantur. Pro multitudine autem hominum et pro gloria belli atque fortitudinis angustos se fines habere arbitrabantur, qui in longitudinem milia passuum CCXL, in latitudinem CLXXX patebant.

  • Onlineshop Produktpflege

    Onlineshop Produktpflege

    His rebus adducti et auctoritate Orgetorigis permoti constituerunt ea quae ad proficiscendum pertinerent comparare, iumentorum et carrorum quam maximum numerum coemere, sementes quam maximas facere, ut in itinere copia frumenti suppeteret, cum proximis civitatibus pacem et amicitiam confirmare.

    Ad eas res conficiendas biennium sibi satis esse duxerunt; in tertium annum profectionem lege confirmant. Ad eas res conficiendas Orgetorix deligitur. Is sibi legationem ad civitates suscipit.

    In eo itinere persuadet Castico, Catamantaloedis filio, Sequano, cuius pater regnum in Sequanis multos annos obtinuerat et a senatu populi Romani amicus appellatus erat, ut regnum in civitate sua occuparet, quod pater ante habuerit; itemque Dumnorigi Haeduo, fratri Diviciaci, qui eo tempore principatum in civitate obtinebat ac maxime plebi acceptus erat, ut idem conaretur persuadet eique filiam suam in matrimonium dat.

    Perfacile factu esse illis probat conata perficere, propterea quod ipse suae civitatis imperium obtenturus esset: non esse dubium, quin totius Galliae plurimum Helvetii possent; se suis copiis suoque exercitu illis regna conciliaturum confirmat.

    Hac oratione adducti inter se fidem et ius iurandum dant et regno occupato per tres potentissimos ac firmissimos populos totius Galliae sese potiri posse sperant.

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    Ea res est Helvetiis per indicium enuntiata. Moribus suis Orgetoricem ex vinculis causam dicere coegerunt; damnatum poenam sequi oportebat, ut igni cremaretur.

    Die constituta causae dictionis Orgetorix ad iudicium omnem suam familiam, ad hominum milia decem, undique coegit, et omnes clientes obaeratosque suos, quorum magnum numerum habebat, eodem conduxit; per eos, ne causam diceret, se eripuit.

    Cum civitas ob eam rem incitata armis ius suum exequi conaretur multitudinemque hominum ex agris magistratus cogerent, Orgetorix mortuus est; neque abest suspicio, ut Helvetii arbitrantur, quin ipse sibi mortem consciverit.

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    Post eius mortem nihilo minus Helvetii id, quod constituerant, facere conantur, ut e finibus suis exeant.

    Ubi iam se ad eam rem paratos esse arbitrati sunt, oppida sua omnia, numero ad duodecim, vicos ad quadringentos, reliqua privata aedificia incendunt; frumentum omne, praeter quod secum portaturi erant, comburunt, ut domum reditionis spe sublata paratiores ad omnia pericula subeunda essent; trium mensum molita cibaria sibi quemque domo efferre iubent.

    Persuadent Rauracis et Tulingis et Latobrigis finitimis, uti eodem usi consilio oppidis suis vicisque exustis una cum iis proficiscantur, Boiosque, qui trans Rhenum incoluerant et in agrum Noricum transierant Noreiamque oppugnabant, receptos ad se socios sibi adsciscunt.